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12 Fragen mit Ulrike rund um Karriere, Diversity und Erfolg Inside Indeed

Ulrike Poley, dSales Direktorin und Site-Lead der Women at Indeed IRG (Inclusion Resource Group) in Düsseldorf erzählt wie sie andere Frauen motivieren möchte und welchen Ratschlag sie für Bewerbende hat.

Ulrike Poley ist 2018 zu Indeed gestoßen und wurde nach einem Jahr zur Sales Direktorin befördert. Mittlerweile hat Ulrike sich auch als Gründerin unserer Inclusion Resource Group (IRG) Women at Indeed in Düsseldorf einen Namen gemacht. Erfahre von Ulrike was sie antreibt.

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1. Als Du noch ein Kind warst, was wolltest Du mal werden wenn Du groß bist?

Ärztin – ganz klar! Ich wollte Chirurgin werden. Ein Praktikum in einem Krankenhaus hat mich allerdings mit der Realität konfrontiert und ich habe mich stattdessen für eine kaufmännische Karriere entschieden.

2. Verrätst Du uns, wie Du zu Indeed gekommen bist?

Ich konnte bereits auf 15 Jahre Erfahrung in der Jobbörsen Branche zurückblicken, als Indeed das Business in Deutschland aufgebaut hat. In meinem damaligen Job habe ich mich mit den Strategien der Marktteilnehmer auseinander gesetzt. So war mir bereits damals klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Indeed sowohl mit der Technologie als auch mit dem Geschäftsmodell den Markt in der DACH Region verändern wird. Meine Entscheidung zu Indeed zu gehen, war dann (fast) eine logische Konsequenz: Von früheren Marktführern über einen kleinen Umweg zum Jobbörsen Anbieter der Zukunft. Ich wollte einfach Teil dieser Story werden!

3. Mit welcher Erwartungshaltung hast Du Dich damals bei Indeed beworben? Und wie hat sich Dein Blick aus der heutigen Insider-Perspektive verändert?

Im Laufe meiner Karriere im Online-Recruiting-Markt, habe ich viele Entwicklungen miterlebt. Das hatte sich ziemlich erschöpft. Mit Indeed hat sich mir eine neue Chance eröffnet. Einerseits um meine Erfahrungen einbringen zu dürfen, und andererseits auch noch selbst neue Herausforderungen zu finden. Meine Erwartungen erfüllen sich immer noch und ich habe viel Spaß daran, u.a. weil Indeed sich ständig weiterentwickelt und neue Produkte und Lösungen auf den Recruiting-Markt bringt. Und immer wieder beeindruckt es mich, dass die Company Mission “We help people get jobs.” so konsequent in allen Bereichen gelebt wird.

4. Insgesamt ist Deine Zeit bei Indeed eine tolle Erfolgsstory. Wie wurdest Du auf Deinem Weg zur Sales Direktorin von Deinem Manager gefördert?

Indeed hat eine klare Team-Struktur, die für alle Unternehmensbereiche gültig ist. So ist die Förderung jedes Einzelnen sehr gut möglich. Unsere ausgefeilte Feedback-Kultur begünstigt das zusätzlich. 

Ich konnte mein Wissen und meine Branchen-Erfahrung vielfältig einbringen, was schnell Beachtung fand. Das hat sowohl mein Vorgesetzter als auch die Geschäftsführung unterstützt und mir des Öfteren die Gelegenheit gegeben dies unter Beweis zu stellen. So werde ich bei strategischen Fragen von Produkten oder beim Business Development hinzugezogen und gebeten Konzepte zu entwerfen, z.B. habe ich die Sales Verantwortung für die Virtual Hiring Days übernommen. 

Als damals die offene Position als Director of Sales veröffentlicht wurde, habe ich mich sofort beworben.

5. Zu unseren Kernwerten bei Indeed zählt Inclusion & Belonging. Wie sieht die Konstellation in Deinem Team aus und welche Vorteile ergeben sich dadurch für Dein Teamwork?

Ich habe in meinem Team neun komplett verschiedene Charaktere: sieben Männer und zwei Frauen, zwischen 26 und 47 Jahren, mit verschiedenen kulturellen Wurzeln. Es ist spannend und beflügelnd, wie die einzelnen Teammitglieder unsere Sales-Strategie beim Kunden ganz individuell umsetzen. Die Einen brauchen Freiheiten und persönlichen Spielraum, Andere erreichen ihre Ziele mit einem komplett ausgearbeiteten Plan. So lernen wir voneinander, probieren aus und freuen uns über Erfolge.

Es ist vielfach bewiesen, dass von Vielfältigkeit geprägte Teams innovativer und erfolgreicher sind. Wenn man Herausforderungen von verschiedenen Perspektiven betrachtet, kann man sie leichter überwinden. Unsere Welt ändert sich, gerade jetzt. Relationship Management im Job wird immer wichtiger und ist bei Indeed ein wichtiger Bestandteil im Sales. 

Ein heterogenes Team zu haben bedeutet gleichzeitig, dass wir unsere vielseitigen Kunden und deren Bedürfnisse besser bedienen können. Unsere Kunden sind ja auch Menschen mit unterschiedlichen Charaktereigenschaften und Persönlichkeiten.

Wenn man einen Kunden hat, der ein kreativer Kopf ist, während man selbst eine eher analytisch geprägte Denkweise hat, tauschen wir uns im Team gerne aus, wie wir die Sales Strategie daran anpassen können.

Die Vielfältigkeit meines Teams ist eine tolle Bereicherung.  Als ein wachstums- und zukunftsorientiertes Unternehmen hat Indeed das Potential von Diversity, Inclusion & Belonging längst erkannt und fördert deshalb auch die IRGs.

6. Wie möchtest Du andere Frauen motivieren?

Frauen haben oft einen hohen Leistungsanspruch an sich selbst und streben an, die an sie gestellten Aufgaben zu 100% zu erreichen. Ob nun im Job, bei Hobbies oder Aktivitäten im Familien- und Freundeskreis. Das ist meist gar nicht notwendig. Und wird auch nicht verlangt. 

Deshalb fragen sich Bewerberinnen auch oft, wie gut eine Stellenbeschreibung ihren Fähigkeiten, Qualifikationen und Zielen entspricht, bevor sie sich darauf bewerben. Das ist wissenschaftlich untersucht worden. Zum Beispiel von Iris Bohnet, Professorin der Harvard University**. Sie meint, viele Frauen bewerben sich erst dann auf eine Stelle wenn sie alle Anforderungen erfüllen. 

Es ist jedoch oftmals unsere eigene Herausforderung, mit weniger zufrieden zu sein. Ich selbst ringe immer mal wieder damit. So habe ich mich irgendwann gefragt warum das so ist. Ich denke, es ist die Kombination aus Begeisterung und emotionaler Stärke, die uns antreibt. Wenn wir für etwas brennen, dann mit Haut und Haaren. Das nennt man Leidenschaft und verleiht uns Kraft. Eine bestmögliche Umsetzung ist fast eine logische Konsequent daraus. Das ist toll und bewundernswert, denn es macht unsere Werte aus. Allerdings ist die richtige Balance entscheidend, es sollte nicht zu einem Kraftakt werden, unter dem man selbst und seine Umwelt leidet. Deswegen kann es sinnvoll sein, eine Abwägung von Kosten und Nutzen zu machen. Manchmal gilt auch: “Better done than perfect.”

Es war erst als ich Anfang 40 war, dass ich mir darüber im Klaren wurde, zu welcher Leistung ich in der Lage bin und auch das Selbstbewusstsein entwickelt hatte.

Junge Frauen sollten sich nicht davon abschrecken lassen, dass man auch mal scheitern kann. Ich möchte sie darin bestärken, dafür eine gewisse Akzeptanz zu entwickeln und stattdessen ihre Chance zu erkennen aus Fehlern zu lernen. Wenn ich meine Geschichte mit jungen Frauen teile, hoffe ich, sie dazu zu ermutigen ihre eigenen Erfahrungen zu machen und die nächsten Schritte für ihre Karriere schon früh anzugehen.

Ich möchte jede Frau darin bestärken ihre Ziele und Wünsche zu verfolgen, und sich Zeit zu nehmen für die Dinge, an denen sie große Freude hat. Auch wenn ihr Umfeld andere Interessen hat. Denn daraus kann man ganz viel Kraft schöpfen, mit der man den Alltag gut besteht, und glücklich ist. Differenzierte Menschen werden das verstehen, interessiert sein und von diesen Frauen lernen.

7. Du hast die IRG Women at Indeed in unserem Düsseldorfer Büro ins Leben gerufen. Welche Ziele werden dadurch verfolgt?

Ich möchte, dass sich die in der IRG engagierten Kolleginnen und Kollegen, aber auch andere Frauen ermutigt fühlen, sich weiterzuentwickeln und dies auch zeigen. Die IRG soll Raum geben um in einem sicheren Umfeld Erfahrungen und Ideen auszutauschen und auch kritische Themen zu diskutieren.

Die Mission von Women at Indeed ist es, sich für eine inklusive Kultur einzusetzen, indem eine Plattform für Entwicklung, Befürwortung und Unterstützung geschaffen wird. Das Ziel von Women at Indeed ist, dass Indeed eine Vorreiterrolle übernimmt für Gleichberechtigung und Chancengleichheit, sowohl bei der Firmenkultur als auch dem Indeed Produktangebot. Letztendlich wird uns dies alle weiter voranbringen!

Ich möchte betonen, dass die IRG Women at Indeed sich nicht exklusiv an Frauen richtet. Im Sinne von Diversity, Inclusion & Belonging sind alle in der IRG willkommen und wir sind auch darauf angewiesen, dass wir Fürsprecher und Bündnispartner, egal welchen Geschlechts, haben. Wir wertschätzen insbesondere das Feedback unserer männlichen Kollegen, möchten dies gemeinsam besprechen, damit wir uns gegenseitig besser verstehen können und so voneinander lernen können. Darüber hinaus haben wir Partnerschaften mit anderen IRGs aus dem Düsseldorfer Büro und auch innerhalb der EMEA Region. Je mehr wir voneinander wissen, desto besser verstehen wir uns und können gemeinsam viel erreichen.

8. Was bietet Indeed als Arbeitgeber und was macht die Arbeit bei Indeed für Dich so besonders?

Neben den vielen Annehmlichkeiten im Arbeitsalltag bei Indeed, begeistert mich, dass Indeed so schnell, professionell und modern auf die Anforderungen unseres Marktes reagiert. Wir sind digital und hocheffektiv. Das Management – sowohl in Deutschland als auch international – agiert dicht an den Mitarbeitenden und bringt uns Indeedians echte Wertschätzung entgegen. Ich habe noch kein Unternehmen kennengelernt, das einen so großen Anteil und Anspruch an der Weiterentwicklung der Gesellschaft hat.

9. Stichwort Work-Life-Balance: Wie bringst Du Beruf und Privatleben in Einklang?

Ich arbeite sehr gerne und ziehe auch viel Energie aus dem Job – sowohl mit meinem Team, als auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Zusätzliche Power im Alltag gewinne ich mit Joggen am Rhein und – neuerdings – Yoga. An den Wochenenden bleibt der Laptop (meistens) zu und ich genieße Ausflüge in die Natur – manchmal nehme ich dazu mein Cabrio.

10. Verrate uns Deine geheimen Zutaten für ein glückliches Berufsleben.

Bleibe authentisch und erlaube es Dir kreative Ideen zu entwickeln. Sei offen für Veränderung. Dann kann man Probleme als Herausforderungen annehmen. So ist man in der Lage auch Lösungen zu entwickeln und wird letztendlich daran wachsen.

11. Wie lautet Dein Lieblingszitat?

“Ich bereue nichts im Leben, außer dem, was ich nicht getan habe.” – Coco Chanel

Ein Zitat, das mich antreibt und mutig macht, einfach mal Dinge auszuprobieren. Schon allein, um sie zu perfektionieren. Auch wenn es eine Überwindung ist und der Ausgang unsicher. Das Zitat gibt mir Vertrauen, dass es immer weitergeht und irgendwie gut wird.

12. Was sollten Bewerbende bei der Auswahl ihres Arbeitgebers beachten?

Ich rate den Bewerbenden immer alle Fragen, die sie haben, auch zu stellen und sich nicht damit zurückzuhalten. Wenn es anschließend noch Fragezeichen gibt, oder die eine oder andere Antwort nicht wirklich behagt, sollte man die Entscheidung noch einmal überdenken. Unklarheiten können dann zu späteren Konflikten führen. 

Und immer authentisch bleiben. Nicht jeder Job, auf den man sich bewirbt, passt auch. Aber der Nächste – bestimmt zu finden bei Indeed oder auf Indeed.com

Du interessierst Dich für eine Karriere im Sales? Unsere offenen Stellenangebote findest Du auf www.indeed.jobs

Mehr über Diversity, Inclusion & Belonging bei Indeed erfährst Du im Blog.

**Bohnet, Iris (2016): “What works – Gender Equality by Design”, Belknap Press

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So wurde ich zur… Senior National Account Managerin

From being a bikini athlete to becoming a Senior National Account Manager at Indeed, Daniela shares her story of struggle and success.

Von der Bikini Athletin zur Senior National Account Managerin bei Indeed. Daniela erzählt ihre Geschichte von Höhen und Tiefen und wie ihr eine positive Einstellung dabei half, jedes Hindernis zu überwinden.

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Als staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin ist Danielas beruflicher Hintergrund eigentlich fest in der Fitnessbranche verwurzelt. Auf diesem Weg hat sie auch ihre kaufmännische Karriere eingeschlagen, denn Daniela war mehrere Jahre erfolgreiche Teilhaberin von zwei Fitnessstudios.⁣ Für viele mag es überraschend klingen, aber die Geschäftsfrau Daniela war sogar als Bodybuilderin aktiv und hat Erfolge als Bikini Athletin gefeiert.

Fitness ist ihre Leidenschaft, aber früher war es auch ihr Job. Nicht selten hat Daniela abends noch Kurse gegeben, nachdem sie sich tagsüber um die geschäftlichen Angelegenheiten ihrer Fitnessstudios gekümmert hat. „Deshalb fasste ich irgendwann den Entschluss auszusteigen. Was ich wollte, war ein „normaler Job“ im Büro, mit Arbeitszeiten von Nine to Five. So kam ich zu meinen ersten Job im Sales – bei einer internationalen Kette für Fitnessstudios.” erinnert sich Daniela.

„Später habe ich der Fitnessbranche beruflich den Rücken gekehrt und konnte mein Verkaufstalent im Vertrieb bei einer Fracht- und Laderaumbörse unter Beweis stellen.” Nach ein paar Jahren unterlief die Firma jedoch eine Umstrukturierung und infolgedessen verlor Daniela ihren Job. „Es war das erste Mal, dass ich gekündigt wurde und meinen Job verloren habe. Das war ein Schock.” erzählt Daniela.

Ganz bewusst nahm Daniela sich in dieser Phase etwas Zeit, um über das Geschehene nachzudenken, und kam zu dem Entschluss, sich neu aufzustellen.

„Das habe ich aus meinem Leben als Sportlerin gelernt. Anstatt aufzugeben, überlegt man sich einen Plan. Bodybuilder müssen ein großes Maß an Disziplin haben und dürfen nie das Ziel aus den Augen verlieren. Ich habe meine Kräfte gebündelt und mich aufgerappelt, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken.”

Auf der Suche nach einem neuen Job hat sie zuerst indeed.com aufgerufen. Die Jobseite war Daniela aus der TV Werbung bekannt. Es war ihr damals allerdings nicht bewusst, dass auch Indeed auf der Suche nach eigenem Personal ist. „Ich habe mich durch die Seite geklickt und Jobs gesucht, die nichts mit Sales zu tun hatten.” Der Grund hierfür: „Ich habe mich dafür entschieden den Jobverlust als Chance zu sehen für einen Neuanfang, außerhalb vom Vertrieb. Aber ganz egal, was ich in das Suchfeld eingegeben habe, immer wieder tauchte eine Stellenanzeige auf: Account Executive bei Indeed. Ständig sah ich diese Stelle in meinen Suchergebnissen und irgendwann dachte ich mir: „Das ist ein Zeichen. Vielleicht sollte ich mich einfach mal bewerben. Ich habe ja nichts zu verlieren.” 

Daniela hat nicht länger gezögert und einfach ihren Lebenslauf übermittelt. Der Anruf vom Recruiting von Indeed kam unverzüglich, und keine weiteren zwei Wochen später hatte Daniela ihren ersten Tag als Account Executive bei Indeed. „Alles ging total schnell. Plötzlich war ich in Dublin zum Onboarding und Training.” Das war im April 2016, aber Daniela erinnert sich, als ob es gestern wäre.

„Ich war natürlich hoch motiviert und wollte voll durchstarten im neuen Job. Leider war mein Start etwas holprig. Zum einen lag das an meinen Englisch Kenntnissen, die damals unzureichend waren, zum anderen war ich überfordert mit den unterschiedlichen Produkten und deren technischen Verständnis.”

Zurück in Düsseldorf war sie entschlossen den anfänglichen Schwierigkeiten zu trotzen und das Gelernte in die Tat umzusetzen. Daniela hatte dabei die volle Unterstützung von ihrem Team und ein Kollege wurde ihr als Buddy zugeteilt, um sich um Onboarding und Training zu kümmern. „Ohne mein Team wäre ich heute bestimmt nicht hier.” sagt Daniela heute. „Wir haben immer wieder miteinander geübt, wir sind den Verkaufsleitfaden x-mal in einem Rollenspiel durchgegangen. Dabei haben wir uns sogar auf Video aufgenommen um uns zu verbessern und uns gegenseitig motiviert.” Von da an hat es nicht mehr lange gedauert und die Kunden haben aufgehorcht, wenn sie Daniela am Telefon hatten. Plötzlich haben sie angefangen Sponsored Jobs und die anderen Produkte zu kaufen. „Das war ein totaler Push für mich. Mit einem Mal wusste ich: ich kann es ja doch.”

Das wichtigste Learning für Daniela aus dieser Zeit:

„Gib dir selbst Zeit. Auch für erfahrene Vertriebler wie mich war es ein Prozess. Es hat bei mir etwa sechs Wochen gedauert bis ich die Produkte so gut beherrscht habe um auch erfolgreich im Verkauf zu sein.”

Daniela schafft es daraufhin mehrer Male in Folge an die Spitze des Sales Dashboards und holt sich damit die Beförderung zum Senior Account Executive. „Mein ursprünglicher Plan war es, eines Tages Director zu werden, doch im Laufe der Zeit hat es mich immer mehr gereizt, National Account Managerin zu werden”, sagt sie. „Die Großkunden und Enterprise Accounts haben mich fasziniert, und mir gefiel die Vorstellung, mit Entscheidungsträgern auf höchster Ebene zu verhandeln und mit sehr großen Geldsummen zu hantieren. Ich war bereit für eine neue Herausforderung und als die Stelle National Account Manager frei wurde, bewarb ich mich sofort.”

Das war im April 2018, exakt zwei Jahre nach Danielas Start bei Indeed. Wiederum 1,5 Jahre später wird Daniela erneut befördert und ist nun Senior National Account Managerin. Einen großen Anteil ihres Weges dorthin, schreibt sie ihrem Mindset als Sportlerin zu. „Was zählt ist, immer konsequent seine Ziele zu verfolgen und sich nicht entmutigen zu lassen”, erzählt sie.

„Fitness ist für mich nur noch ein Hobby nebenbei. An erster Stelle steht mein Job bei Indeed. Indeed ist mein Ein und Alles, ich liebe meinen Job. Das ist der Grund, warum ich so erfolgreich bin und das bald im fünften Jahr. Ich freue mich auf viele weitere.”

 

Du willst auch Indeedian werden? Unsere aktuellen Stellenangebote findest Du auf www.indeed.jobs

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Seven Years of Indeed Düsseldorf: A Story of Success

Two Indeedians of the early days of Indeed Düsseldorf share their memories and funniest moments from the office.

Read our story about what it was like in the early days of Indeed in Düsseldorf and how our Managing Director Frank Hensgens used to order the drinks and snacks for the office.

🇩🇪 Klick hier, um den Artikel auf deutsch zu lesen.

The Indeed office in Düsseldorf was the one of the first offices in EMEA – it opened in July 2013, one year after the EMEA headquarters in Dublin. With 75 Indeedians joining the EMEA market from Dublin, it brought Indeed’s global employee count to 1,200. 

At the beginning, Indeed only had a few people working in the Düsseldorf office, as it was Indeed’s first step to expanding into the DACH market (Germany, Austria and Switzerland). And they actually did it.

Meet the team!

Over the past seven years, there have been a lot of changes. Indeed has since become a more mature and further developed company, and now has more than 10,000 employees around the globe. 

In Germany, Indeed was almost unknown then. Nevertheless, Stephan Isdepski decided to apply when he came across the job advert by Indeed. His application landed on the plate of the recruiter Simon Nurek.

Simon Nurek

“Stephan was not only one of the first employees in Düsseldorf, but one of the first employees I hired for Indeed” Simon recalls. 

“In 2013, I was new to Indeed myself. I was the first recruiter in the Düsseldorf office and our goal was to build a team that focused on our key accounts and enterprise businesses.”

The job interviews in the early years were conducted by Frank Hensgens, the Managing Director of Indeed DACH, himself. Yes, back then, job interviews were done by the boss!

Stephan Isdepski

“When I first met Frank, he captivated my attention immediately and sparked my interest in working for Indeed,” Stephan says. “With his exciting character and infectious nature, Frank is very charismatic and has a talent to enthuse and inspire others. You can tell that Frank is a sales person at heart.”

Frank’s secret to securing a hire was to take interviewees to the big window in the small office that has a fantastic view over the harbor in Düsseldorf, a fancy area with many cool offices, bars and restaurants. He knew this made an impression on the candidates and would comment: “Look at this view, isn’t that an amazing view? Where would you rather be? We are maybe here now but Indeed has big plans for the future!”

Frank Hensgens

Stephan remembers:

“In the interview, it became clear to me that I wanted to work for Indeed, contribute to its success and make the company big in Germany and DACH.”

Recruiter Simon adds the expectations towards the team were high in the early days.

“However, the management was tolerant, gave them space to be themselves, try out new things, make mistakes, learn from it and move on,” he says. “To see the development of the employees was inspiring.”

In October 2013, Stephan finally started at Indeed as a National Account Manager (NAM). “What helped our business development effort in the early days was the fact that we had excellent and innovative products to offer. This is the best thing that can happen to you as a sales representative, selling something that you know is going to make a difference to people’s lives.”

At the beginning, Stephan was the seventh Indeedian in Germany. “There was a real start-up feeling amongst the team. The office was in a fancy location but we shared a room that only measured 20 square metres, approx 215 square foot.”

Team work makes the dream work 😀

“The office was not an actual Indeed office,” Simon explains. “At Indeed, we are famous for our cool office locations that are an expression of our culture. Since the team was tiny, we rented a Regus office, which was great because we could simply rent more office space when the team was growing. That made us flexible. We tried our best with delivering the Indeed culture in the form of little snack boxes and a limited selection of swag. In the beginning it was Frank who used to place our drinks orders!”

Portioned coffee specialties were a treat!

Today, Frank still likes to entertain people by sharing anecdotes from the past. In the early years, Indeed didn’t have company cars for their German employees, as opposed to today, where every NAM has his own company car to visit clients all over the DACH region. Once upon a time, a NAM had to visit a client in a rural area but didn’t have a car to get there. So Frank simply took his bike and his co-worker on the back carrier to ride to a cheap car rental place. 

Now in 2020, Indeed has roughly 300 employees and two offices in a new location in Düsseldorf. 

Furthermore, the brand awareness and the perception of Indeed has changed, particularly after Indeed launched the first TV spot in Germany in 2014. Stephan remembers that moment very well.

“Everybody on the team was so excited and could not believe that our little Indeed was flickering on the screens of Germany. It was a big milestone everyone was really proud of!” 

Stephan at an award ceremony with Frank and Senior Director Jürgen Bähr (left)

Not only did Stephan have goosebumps but it was a real push for the business and for his own career. Stephan was promoted to Director of Sales and today leads a team of nine great Indeedians. Meanwhile, Simon took over a team lead position as Senior Recruiter for the DACH region, supported by three more recruiters.

“When I first got in contact with Indeed in Dublin in 2013, I was impressed by the strong mission that hooked me immediately, especially since I am a recruiter. Even now, seven and a half years later our mission ‘We help people get jobs’ is what connects Indeedians all over the globe and motivates Indeedians in Düsseldorf from Day one.”

Check out how the new office looks today in this video.

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Sieben Jahre Indeed Düsseldorf: Eine Erfolgsstory

Zwei Indeedians teilen ihre Erinnerungen aus den ersten Jahren des Indeed Büros in Düsseldorf.

Hier im Blog schildern wir Dir die Anfangszeit unseres Indeed Büros in Düsseldorf. Du erfährst welcher Spezialaufgaben sich unser Geschäftsführer Frank Hensgens anfangs höchstpersönlich angenommen hat.

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Das Indeed Büro in Düsseldorf war eines der ersten in EMEA. Es hat im Juli 2013, ein gutes Jahr nach der Eröffnung des europäischen Headquarters in Dublin, seine Pforten geöffnet. Während von Dublin aus bereits 75 Mitarbeiter auf dem EMEA Markt tätig waren, gab es im ersten kleinen Büro in Düsseldorf zunächst nur eine Handvoll Leute. Es war der erste Schritt von Indeed um die DACH Region zu erobern. Und gemeinsam haben sie es geschafft!

Meet the team!

Im Laufe der letzten sieben Jahre hat sich einiges getan: Indeed ist heute ein ausgewachsenes Unternehmen, das eine rasante Entwicklung hinter sich hat und über 10.000 Mitarbeiter rund um den Globus zählt.

Obwohl die Firma in Deutschland 2013 noch völlig unbekannt war, bewarb sich Stephan Isdepski auf eine Stellenanzeige von Indeed. Seine Bewerbung landete auf dem Schreibtisch von Recruiter Simon Nurek.

Simon Nurek

„Stephan war nicht nur einer der ersten Mitarbeiter im Düsseldorfer Büro, sondern einer der ersten Mitarbeiter überhaupt, die ich für Indeed eingestellt habe.” erinnert sich Simon. „Im Jahre 2013 war ich nämlich selbst noch ganz neu bei Indeed. Ich war der erste Recruiter im Düsseldorfer Büro und unser Ziel war es, ein starkes Team auf die Beine zu stellen, das sich vor allem auf die Key Accounts und Enterprise Kunden konzentriert.”

Die Vorstellungsgespräche führte Frank Hensgens, der Geschäftsführer in der DACH Region höchstpersönlich! Jawohl, in jenen Tagen war das Chefsache!

Stephan Isdepski

„Frank hat mich direkt in seinen Bann gezogen und mich für Indeed begeistert.” erzählt Stephan. „Das Geschäftsmodell war vielversprechend, Indeed hat damit große Wachstumspläne verfolgt und das Ziel gehabt, den Recruiting-Markt aufzumischen. Ich habe gespürt, dass in Frank nicht nur ein ambitionierter Geschäftsführer, sondern auch ein echter Vertriebler steckt.”

Das Geheimnis von Frank, um die Bewerber im Job Interview zu überzeugen, lag darin, trotz des kleinen Büros einen großen Eindruck zu machen: Er führte die Bewerber vor das riesige Fenster, von wo aus man einen unfassbar tollen Ausblick über Düsseldorf und den Hafen hatte, einer schicken Gegend mit vielen Restaurants, Bars und modernen Büros. Frank war sich ganz bewusst über die Wirkung. Auch mit Stephan stand Frank vor besagtem Fenster: „Schau Dir mal diesen Wahnsinns-Ausblick an, den wir hier haben, ist das nicht toll?! Es gibt keinen besseren Ort für Indeed. Für jetzt zumindest, denn wir haben noch vieles vor und das hier ist erst der Anfang.”

Frank Hensgens

Für Stephan war klar:

„Nach dem Gespräch habe ich nicht lange überlegt – ich wollte zu Indeed und daran mitwirken, die Firma in Deutschland groß raus zu bringen.”

Die Erwartungen an das Team waren hoch, erinnert sich Simon, und das Büro in Düsseldorf wurde genau beäugt.

 

„Nichtsdestotrotz war das Management großzügig. Den Mitarbeitern wurde Freiraum gegeben um sich zu entfalten, auch mal Neues auszuprobieren, Fehler zu machen, zu lernen und weiter zu machen.” schildert Simon die Anfangszeit. „Es war inspirierend zu sehen, welche Entwicklung die Mitarbeiter gemacht haben.”

Im Oktober 2013 konnte Stephan dann endlich bei Indeed als National Account Manager (NAM) beginnen. „Die Akquisearbeit wurde schon damals durch die Tatsache erleichtert, dass wir hervorragende und innovative Produkte anbieten konnten – das Beste, was man als Vertriebler haben kann.” berichtet Stephan. „Die Arbeit wurde mir persönlich erleichtert, weil ich wusste, dass wir das beste Ergebnis für die Jobsuchenden bieten und so Menschen helfen eine neue Lebenssituation zu finden. Den Unternehmen bieten wir das beste Ergebnis bei ihrer Mitarbeitersuche zu einem fairen Geschäftsmodell.” Er fügt hinzu: „Mit diesem Wissen kann man jedes Kundengespräch mit Stolz und Überzeugung angehen, man ist authentisch und das gefällt auch den Kunden.”

Zu Beginn war Stephan der siebte Indeedian in Deutschland. „Wir hatten so ein richtiges Start up-Feeling. Das Büro war zwar in einer attraktiven Lage, hatte allerdings nur eine Größe von 20qm.”

Team work makes the dream work 😀

„Das Büro ist ja eigentlich noch gar kein Indeed Büro gewesen.” erklärt Simon. „Indeed ist bekannt für die coolen Office Locations, die mit ihrer spielerischen Gestaltung ein Ausdruck unserer Kultur sind. Aber weil das Team noch ganz klein war, haben wir ein bereits ausgestattetes Büro von Regus gemietet. Praktisch war, dass wir die Bürofläche so einfach vergrößern konnten, in dem wir mehr Raum angemietet haben als das Team gewachsen ist. Das hat uns flexibel gemacht. Wir haben unser bestes getan um die Indeed Kultur mit kleinen Snacks und einer Auswahl an Swag zum Leben zu bringen. Anfangs war es sogar tatsächlich Frank, der sich um die Getränkebestellung gekümmert hat. Das wäre heute unvorstellbar!”

Getränkespezialitäten kamen portionsweise und wurden zelebriert.

Noch heute erzählt Frank gerne Anekdoten aus dieser Zeit, zur Belustigung aller. In der Anfangszeit hatten die NAMs, obwohl sie im Außendienst tätig waren, keine Firmenwagen. Es hat sich jedoch einmal zugetragen, dass ein Kunde in einer eher ländlichen Gegend besucht werden sollte. Kurzerhand ist Frank aufs Fahrrad gestiegen, nahm den NAM auf den Gepäckträger und radelte in die nächste Autovermietung. Heute haben alle NAMs einen eigenen Firmenwagen und den dazugehörigen Parkplatz am Büro.

Heute zählt Indeed am Düsseldorfer Standort etwa 300 Mitarbeiter, verteilt auf zwei Bürogebäude in erster Lage in Düsseldorf-Oberkassel.

In der Öffentlichkeit hat sich die Wahrnehmung von Indeed als Marke über die Jahre stark gewandelt. „Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als Indeed 2014 den ersten TV-Spot in Deutschland gelauncht hat, da waren wir ganz euphorisiert und konnten es gar nicht glauben, dass unser kleines Indeed über die Bildschirme Deutschlands flimmerte. Da waren wir schon ziemlich stolz auf unser Team – für uns ein echter Gänsehaut-Moment und für Indeeds Geschäftsentwicklung ein richtiger Anschub.”

Stephan bei einer Preisverleihung mit Frank und Senior Director Jürgen Bähr (links)

Auch Stephans Karriere bekam einen Anschub, er wurde befördert und ist heute Director of Sales. Simon wird immer der erste Recruiter bleiben, wird heute aber von drei weiteren Recruitern unterstützt und hat mittlerweile als Senior Recruiter den Team Lead übernommen.

„Als ich das erste Mal mit Indeed in Kontakt kam, war ich total begeistert von der Mission “We help people get jobs.” Insbesondere als Recruiter hat mich dieser Leitsatz total angesprochen. Auch nach über sieben Jahren ist unsere Mission meine Motivation, das was Indeedians auf der ganzen Welt miteinander verbindet und auch die Indeedians in Düsseldorf antreibt – und zwar seit Tag 1.”

Neugierig? Schau Dir unser Video an um einen Blick in das neue Düsseldorfer Büro zu werfen.

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So wurde ich zum… Account Executive

Katja war früher Indeed-Kundin, heute arbeitet sie als Account Executive bei Indeed. Hier erzählt sie, wie es dazu kam, dass sie die Seite gewechselt hat.

Katja Fuchs ist seit Februar 2019 als Account Executive bei Indeed in Düsseldorf angestellt. Sie kommt aus Innsbruck in Österreich und war ursprünglich Kundin von Indeed. Das Konzept hat Katja damals so begeistert, dass sie die Produkte, die sie selbst im Recruiting genutzt hat, selber anbieten wollte. Wie es dazu kam, dass sie die Seite gewechselt hat, erzählt sie hier.

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AuPair, Studentin, Sachbearbeiterin, Stewardess, Online Marketing Managerin. Dies sind einige der Stationen, die Katja auf ihrem beruflichen Werdegang durchlaufen hat. Und heute ist sie: Indeedian!

In ihrer Heimat Innsbruck war Katja zuletzt in der Werbeabteilung eines internationalen Unternehmens beschäftigt. Eines Tages wurde Katja damit betraut, sich auch um die Stellenanzeigen des Unternehmens zu kümmern.

Katjas Kollege meinte: “Du, da ruft immer so ein Typ von Indeed an. Sprich Du doch mal mit dem!”

Der Typ heißt Jakob Chwalczyk und ist heute Katjas Kollege. Er hat ihr damals am Telefon das Pay per Click Modell von Indeed erklärt. Von ihrem damaligen Job war Katja bereits mit Suchmaschinenmarketing vertraut und ihre Begeisterung für die Indeed Produkte und deren Suchtechnologie war enorm – sie wollte unbedingt mit Indeed zusammenarbeiten.

Daraufhin hat Katja der Führungsebene vorgetragen, was sie von Jakob gelernt hat und wie das Unternehmen von Indeed profitieren kann. Ihre Vorgesetzten konnte Katja von Indeed überzeugen und der Zusammenarbeit stand nichts mehr im Weg. 

Im Laufe der Zeit fand sie mehr und mehr Gefallen an der Arbeit mit Indeed und hatte ein hervorragendes Verhältnis zu Jakob, der immer eine Lösung für Katjas Fragestellungen parat hatte. In den gemeinsamen Gesprächen hat Jakob dann mehr von seiner Arbeit und Indeed als Arbeitgeber erzählt. Das hat Katjas Neugier geweckt. Allerdings wollte Katja nicht unbedingt wieder ihre Heimat verlassen – von Innsbruck nach Düsseldorf zu ziehen, wäre ein großer Schritt mit vielen Unbekannten.

Monate später bekam Katja in ihrem Innsbrucker Büro Besuch von ihrem Indeed National Account Manager, Abdel Laaraj. Katja hatte viel Lob für die starke Präsentation und als Antwort kam “Du kannst das auch”. Ganz unverbindlich hat sie ihren CV weitergeleitet und auf einmal ging alles ganz schnell.

Audience at an Indeed event

Zunächst kam der Anruf vom Recruiter, es folgte ein Telefoninterview und die Einladung zum persönlichen Gespräch in Düsseldorf. Die Anreise per Flug wurde für Katja von Indeed übernommen. Der ganze Prozess hat zwei Wochen gedauert. Die Zusage hat Katja dann noch auf dem Weg vom Indeed Büro zum Flughafen bekommen.

Als man ihr dann das Angebot und den Vertrag erklärt hat, dachte Katja, sie träumt, es war einfach alles zu gut, um wahr zu sein!

Auch bei den Umzugsvorbereitungen wurde Katja von Indeed unterstützt. Glücklicherweise hat sie auf Anhieb eine Wohnung gefunden und Indeed hat eine Umzugsfirma beauftragt.

“Der Umzugsfirma musste ich in Innsbruck lediglich den neuen Wohnungsschlüssel überreichen. Es wurde alles in der Wohnung eingepackt und transportiert.”

Während der ganzen Zeit sind ihre Ansprechpartner von Indeed mit Katja in Kontakt geblieben, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert.

Ein Rundum-Sorglos Paket im Büro bekommen alle Indeedians. Zwar hat Katja sich die lange Liste an Benefits durchgelesen, ihr war jedoch das ganze Ausmaß nicht bewusst. Es gibt immer verschiedene Snacks und Getränke, jede Etage im Düsseldorfer Büro verfügt über eine Küche.

“Ich habe alles im Büro, was ich brauche. Ich muss mich um nichts kümmern und wenn ich im Büro bin, kann ich mich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren und brauche mir um nichts weiter Gedanken machen. Das weiß ich wirklich zu schätzen!”

Und selbst gegen die vielen Kalorien hat Indeed ein Gegenmittel: Zum Well Being Angebot zählen auch verschiedene Sport und Fitnessprogramme. “So bleibt alles in Balance.” ergänzt Katja.

Katja mit ihrem Team Lead und Director

Auch wenn Katja ihr vorheriger Job Spaß gemacht hat und der Umzug in ein neues Land von Zweifeln begleitet war – sie bereut nichts. Im Vergleich zu ihrem Heimatland hat sie bei Indeed ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten bei einem Job, der sie erfüllt und deutlich mehr Freizeit bietet durch die vielen Urlaubstage, die weit über dem österreichischen Durchschnitt liegen.

Unbezahlbar ist für Katja jedoch das Team. Das ist der Grund warum sie sich nach jedem Urlaub wieder auf die Arbeit freut.

“Das Team ist top, alle sind so sozial und empathisch. Jeder gönnt sich gegenseitig die Erfolge und man hilft und unterstützt sich.”

Gerade in ihren ersten Wochen, war es ein gutes Gefühl zu wissen, dass sie sich auf ihre neuen Kollegen verlassen kann.

“Mein Team und mein Direktor sind immer für mich da. Ich hatte anfangs viele Fragen und die Kollegen haben sich immer Zeit genommen, um mir alles zu beantworten und auch mal den Hörer bei Seite gelegt.”

Preisverleihung beim DACH Kick Off

Katja hat Mut bewiesen und gezeigt, was in ihr steckt. Noch im ersten Quartal 2019, in dem sie die Stelle angetreten hat, hat Katja ihre Sales Quote erreicht und war “grün” auf dem Sales Dashboard. In den darauffolgenden drei Quartalen des Jahres konnte Katja an den Erfolg anknüpfen, weshalb sie für ihre herausragende Leistung mit einem Indeed Preis, dem “Mean Green Award” ausgezeichnet wurde. Katja ist stolz, dass sie über sich hinaus wächst und dabei viel Zuspruch und Ermutigung von ihrem Direktor und ihrem Team erhält.

Ihr nächstes Ziel hat Katja klar vor Augen: “Ich möchte im nächsten Quartal wieder “grün werden”. Dann hätte ich seit meinem Anfang bei Indeed jedes Quartal die Sales Ziele erreicht und würde zum Senior Account Executive befördert werden.”

Auch auf lange Sicht weiß Katja, wo sie hin will – nach Dublin und zwar mit Indeed.

 

“Ein Auslandsaufenthalt ist immer eine Bereicherung, persönlich und beruflich. Indeed als Arbeitgeber bietet viel Flexibilität und Unterstützung bei der internen Mobilität und ich sehe hier viel Potential für meine Weiterentwicklung.”

Bei der nächsten Relocation würde Katja sich allerdings mehr Zeit lassen mit der Wohnungssuche. “Damals war ich unglaublich erleichtert, direkt eine Wohnung gefunden zu haben. Später musste ich jedoch feststellen, dass die Verkehrsanbindung ungünstig ist.” Daher hat sie einen Ratschlag an diejenigen, die auch für ihren Job die Stadt wechseln: “Zunächst einmal sollte man sich vertraut machen mit der neuen Heimat. Wenn man weiß, wie man das Büro am besten erreicht, wo man sich im Feierabend dann noch trifft und verabredet, weiß man auch, wo man am besten wohnt. Das werde ich bei meinem nächsten Umzug erst mal beobachten, bevor ich mich niederlasse.”

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