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Sieben Jahre Indeed Düsseldorf: Eine Erfolgsstory

Zwei Indeedians teilen ihre Erinnerungen aus den ersten Jahren des Indeed Büros in Düsseldorf.

Hier im Blog schildern wir Dir die Anfangszeit unseres Indeed Büros in Düsseldorf. Du erfährst welcher Spezialaufgaben sich unser Geschäftsführer Frank Hensgens anfangs höchstpersönlich angenommen hat.

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Das Indeed Büro in Düsseldorf war eines der ersten in EMEA. Es hat im Juli 2013, ein gutes Jahr nach der Eröffnung des europäischen Headquarters in Dublin, seine Pforten geöffnet. Während von Dublin aus bereits 75 Mitarbeiter auf dem EMEA Markt tätig waren, gab es im ersten kleinen Büro in Düsseldorf zunächst nur eine Handvoll Leute. Es war der erste Schritt von Indeed um die DACH Region zu erobern. Und gemeinsam haben sie es geschafft!

Meet the team!

Im Laufe der letzten sieben Jahre hat sich einiges getan: Indeed ist heute ein ausgewachsenes Unternehmen, das eine rasante Entwicklung hinter sich hat und über 10.000 Mitarbeiter rund um den Globus zählt.

Obwohl die Firma in Deutschland 2013 noch völlig unbekannt war, bewarb sich Stephan Isdepski auf eine Stellenanzeige von Indeed. Seine Bewerbung landete auf dem Schreibtisch von Recruiter Simon Nurek.

Simon Nurek

„Stephan war nicht nur einer der ersten Mitarbeiter im Düsseldorfer Büro, sondern einer der ersten Mitarbeiter überhaupt, die ich für Indeed eingestellt habe.” erinnert sich Simon. „Im Jahre 2013 war ich nämlich selbst noch ganz neu bei Indeed. Ich war der erste Recruiter im Düsseldorfer Büro und unser Ziel war es, ein starkes Team auf die Beine zu stellen, das sich vor allem auf die Key Accounts und Enterprise Kunden konzentriert.”

Die Vorstellungsgespräche führte Frank Hensgens, der Geschäftsführer in der DACH Region höchstpersönlich! Jawohl, in jenen Tagen war das Chefsache!

Stephan Isdepski

„Frank hat mich direkt in seinen Bann gezogen und mich für Indeed begeistert.” erzählt Stephan. „Das Geschäftsmodell war vielversprechend, Indeed hat damit große Wachstumspläne verfolgt und das Ziel gehabt, den Recruiting-Markt aufzumischen. Ich habe gespürt, dass in Frank nicht nur ein ambitionierter Geschäftsführer, sondern auch ein echter Vertriebler steckt.”

Das Geheimnis von Frank, um die Bewerber im Job Interview zu überzeugen, lag darin, trotz des kleinen Büros einen großen Eindruck zu machen: Er führte die Bewerber vor das riesige Fenster, von wo aus man einen unfassbar tollen Ausblick über Düsseldorf und den Hafen hatte, einer schicken Gegend mit vielen Restaurants, Bars und modernen Büros. Frank war sich ganz bewusst über die Wirkung. Auch mit Stephan stand Frank vor besagtem Fenster: „Schau Dir mal diesen Wahnsinns-Ausblick an, den wir hier haben, ist das nicht toll?! Es gibt keinen besseren Ort für Indeed. Für jetzt zumindest, denn wir haben noch vieles vor und das hier ist erst der Anfang.”

Frank Hensgens

Für Stephan war klar:

„Nach dem Gespräch habe ich nicht lange überlegt – ich wollte zu Indeed und daran mitwirken, die Firma in Deutschland groß raus zu bringen.”

Die Erwartungen an das Team waren hoch, erinnert sich Simon, und das Büro in Düsseldorf wurde genau beäugt.

 

„Nichtsdestotrotz war das Management großzügig. Den Mitarbeitern wurde Freiraum gegeben um sich zu entfalten, auch mal Neues auszuprobieren, Fehler zu machen, zu lernen und weiter zu machen.” schildert Simon die Anfangszeit. „Es war inspirierend zu sehen, welche Entwicklung die Mitarbeiter gemacht haben.”

Im Oktober 2013 konnte Stephan dann endlich bei Indeed als National Account Manager (NAM) beginnen. „Die Akquisearbeit wurde schon damals durch die Tatsache erleichtert, dass wir hervorragende und innovative Produkte anbieten konnten – das Beste, was man als Vertriebler haben kann.” berichtet Stephan. „Die Arbeit wurde mir persönlich erleichtert, weil ich wusste, dass wir das beste Ergebnis für die Jobsuchenden bieten und so Menschen helfen eine neue Lebenssituation zu finden. Den Unternehmen bieten wir das beste Ergebnis bei ihrer Mitarbeitersuche zu einem fairen Geschäftsmodell.” Er fügt hinzu: „Mit diesem Wissen kann man jedes Kundengespräch mit Stolz und Überzeugung angehen, man ist authentisch und das gefällt auch den Kunden.”

Zu Beginn war Stephan der siebte Indeedian in Deutschland. „Wir hatten so ein richtiges Start up-Feeling. Das Büro war zwar in einer attraktiven Lage, hatte allerdings nur eine Größe von 20qm.”

Team work makes the dream work 😀

„Das Büro ist ja eigentlich noch gar kein Indeed Büro gewesen.” erklärt Simon. „Indeed ist bekannt für die coolen Office Locations, die mit ihrer spielerischen Gestaltung ein Ausdruck unserer Kultur sind. Aber weil das Team noch ganz klein war, haben wir ein bereits ausgestattetes Büro von Regus gemietet. Praktisch war, dass wir die Bürofläche so einfach vergrößern konnten, in dem wir mehr Raum angemietet haben als das Team gewachsen ist. Das hat uns flexibel gemacht. Wir haben unser bestes getan um die Indeed Kultur mit kleinen Snacks und einer Auswahl an Swag zum Leben zu bringen. Anfangs war es sogar tatsächlich Frank, der sich um die Getränkebestellung gekümmert hat. Das wäre heute unvorstellbar!”

Getränkespezialitäten kamen portionsweise und wurden zelebriert.

Noch heute erzählt Frank gerne Anekdoten aus dieser Zeit, zur Belustigung aller. In der Anfangszeit hatten die NAMs, obwohl sie im Außendienst tätig waren, keine Firmenwagen. Es hat sich jedoch einmal zugetragen, dass ein Kunde in einer eher ländlichen Gegend besucht werden sollte. Kurzerhand ist Frank aufs Fahrrad gestiegen, nahm den NAM auf den Gepäckträger und radelte in die nächste Autovermietung. Heute haben alle NAMs einen eigenen Firmenwagen und den dazugehörigen Parkplatz am Büro.

Heute zählt Indeed am Düsseldorfer Standort etwa 300 Mitarbeiter, verteilt auf zwei Bürogebäude in erster Lage in Düsseldorf-Oberkassel.

In der Öffentlichkeit hat sich die Wahrnehmung von Indeed als Marke über die Jahre stark gewandelt. „Ich erinnere mich noch sehr genau daran, als Indeed 2014 den ersten TV-Spot in Deutschland gelauncht hat, da waren wir ganz euphorisiert und konnten es gar nicht glauben, dass unser kleines Indeed über die Bildschirme Deutschlands flimmerte. Da waren wir schon ziemlich stolz auf unser Team – für uns ein echter Gänsehaut-Moment und für Indeeds Geschäftsentwicklung ein richtiger Anschub.”

Stephan bei einer Preisverleihung mit Frank und Senior Director Jürgen Bähr (links)

Auch Stephans Karriere bekam einen Anschub, er wurde befördert und ist heute Director of Sales. Simon wird immer der erste Recruiter bleiben, wird heute aber von drei weiteren Recruitern unterstützt und hat mittlerweile als Senior Recruiter den Team Lead übernommen.

„Als ich das erste Mal mit Indeed in Kontakt kam, war ich total begeistert von der Mission “We help people get jobs.” Insbesondere als Recruiter hat mich dieser Leitsatz total angesprochen. Auch nach über sieben Jahren ist unsere Mission meine Motivation, das was Indeedians auf der ganzen Welt miteinander verbindet und auch die Indeedians in Düsseldorf antreibt – und zwar seit Tag 1.”

Neugierig? Schau Dir unser Video an um einen Blick in das neue Düsseldorfer Büro zu werfen.

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